| Rocview → Menü → Programmieren → WIO… |
Mit einer Abfrage werden alle aktiven WIO-Geräte mit ihrer Kennung, Typ und Konfiguration antworten.

Mit der Einstellen-Schaltfläche können Kennung, Name und Typ geändert werden.
| Typ | Funktionen |
|---|---|
| Control | Fahrtregler verwendet Kurz-Kennungen |
| LED | 32 I2C I/O und FastLED |
| Servo | 32 I2C I/O und Servos |
| RFID | 32 I2C I/O und RFID |
| DCC | 32 I2C I/O und DCC-Zentrale oder Booster |
| Mobile | 32 I2C I/O und PWM zur Steuerug einer H-Bridge oder RC ESC1) |
| CAN | WiFi-TCP-Schnittstelle zwischen 250kb-CAN und Rocrail auf Port 5550 |
| Ext | ESP32: CANIO + LED + SERVO + RFID |
| S88 | Märklin Rückmelde-Bus |
| IO16 | Universell |
Neustart des ausgewählten WIO-Moduls.
Fährt das ausgewählte WIO-Modul herunter.
Es werden Alle WIO-Module heruntergefahren, falls die All-Option ausgewählt ist.

Es wird ein Bericht über die Verwendung aller WIO-Module in der Abfrage erstellt.
Das Standard-Programm für CSV-Dateien wird gestartet.
Über diese Funktion wird der Standard-Webbrowser geöffnet und mit der IP-Adresse des ausgewählten WIO verbunden.
Im Webinterface können folgende Einstellungen vorgenommen werden:
Nach Eingabe der gewünschten Daten werden die Änderungen durch einen Klick auf den Submit-Button übernommen.
List files…
Öffnet die Dateiansicht des Flash-Speichers des WIO. Hierüber können folgende Dateien verwaltet werden:
Mit dem Schaltern WiFi tracing ON/OFF lassen sich die Debug-Ausgaben der seriellen Schnittstelle, in den Trace und als Ausgabe in Rocview unter Zentrale, aktivieren und deaktivieren.
Im Fall des Typs CAM kann der Stream-Link verwendet werden:
http://<IP>:8081/stream

Der zusätzliche Dienst auf Port 5550 kann zur Kommunikation mit einem CAN-Bus wie MBUS verwendet werden.
Ein Gleispannung-AUS-Befehl wird zum CAN gesendet, wenn die WiFi- oder Rocrail-Verbindung verloren geht.

I/O: i Eingang; o Ausgang; p Puls; b Block
(Block ist ein Input welcher erst Low meldet nachdem es 2 Sekunden stabil Low gewesen ist, wie es bei einem Gleisbesetztmelder sein sollte.)
Diese 2 Sekunden können in der wiopi.ini auf einen gewünschten Wert angepasst werden:
<wiopi blocktimer="x"> - (Wert in ms - Beispiel für 1 Sekunde: blocktimer="10")
Anzahl von 100ms-Einheiten zur Einstellung der Ausgangsimpulslänge.
Wird auch für Doppelspulen-Antriebe verwendet.
Die RX/TX-Stifte auf dem ESP8266 sind dieselben, wie sie vom seriellen Monitor genutzt werden.
Der serielle Monitor wird "nur lesen" und zu anderen Baudraten wechseln, wenn der RX für andere Geräte verwendet wird.
Standard serielle Monitor bei 57600 Bit/s (Monitor 57600bps).
RailCom-Leser, GCA214, bei 250.000 Bit/s (RailCom 250000bps).
RFID-ID-12LA-Leser bei 9600 Bit/s (ID12 9600bps).
Für RailCom und RFID: Wenn der serielle Monitor noch für Tracing benötigt wird muss die Baudrate in der Arduino-IDE angepasst werden.
In Kombination mit einer H-Brücke, WIO-Drive und WIO-Boost, muss der Power-Monitor aktiviert sein, um Gleisspannung einschalten und Kurzschluss erkennen zu können. Ein WIO-Reboot ist erforderlich!
Verwendet ein externes DCC-3,3V-Signal. (1.63+)
Siehe IBB-Anschluss an WIO-Boost und WIO-Drive.
Es wird automatisch ausgeschaltet, falls kein DCC-Signal erkannt wird.
Aktiviert RailCom-Cutout in Präambel- und Leerlaufpaketen.
Diese Option deaktivieren, falls RailCom nicht verwendet wird.
Es wird nur ein Paketstrom anstelle von 4 x Reset plus 6 x Programm an das PT gesendet.
Hinweis: Nicht alle Decoder akzeptieren diese nicht-NMRA-konforme Sequenz.
Im Fall von WIO Mobile legt diese Option servo-kompatible PWM auf den Stift D5,
was zum Anschluss eines RC ESC (Electronic Speed Control) verwendet werden kann.
Dreht den Display-Inhalt 180°.
Auswahl der Geometrie des angeschlossenen des Displays.
Mit der Einstellen-Schaltfläche können die Pulslänge, Optionen und das ausgewählte I2C-Feld geändert werden.
Anzahl der Drehgeber-Schritte für 100% Geschwindigkeit.
Setzt WIO Control nach einer Auszeit von x Minuten in den Tiefschlaf.
Synchronisiert Lokomotiven- und Funktions-Ereignisse von der Anlage. Abschalten um Springen des Schiebers bei langsamem Netzwerk zu vermeiden.
Diese Option funktioniert nur dann gut, wenn die verwendete Zentrale Änderungen der Geschwindigkeit sofort zurückmeldet. In allen anderen Fällen kann die WIO-Steuerung die Lokgeschwindigkeit nicht einstellen.
3 Wire Fast verwendet einen Timerinterrupt für eine höhere Schrittfrequenz. Prüfen der USERCNF.h für Einstellungen.
Schnittstelle zwischen USB und CAN.
Option für die WIO-Pico-CAN PCB, um die richtige Pin-Zuordnung und den 20-MHz-MCP2515-Quarz zu erhalten.\
Siehe: KeyPad
WIO 886+
Der PicoW mit Typ IO16 unterstützt zusätzliche 8 Servos am I/O1 Anschluss.
Das benötigte Netzteil sollte ebenfalls extra sein, da der WIO-PicoW-01 nicht genug Strom für 12 Servos liefert.
Unterstützung der H-Brücke mit Hardware-PWM bei 100Hz.
Standardmäßig wird Software-PWM zwischen 10 und 100Hz genutzt, welche im Feld Controller Steps eingestellt werden kann. (Besser geeignet für Gleistreiber.)
Niedrige PWM-Frequenzen sind für das Dimmen von Lampen/LEDs nicht zu empfehlen, da es sonst zu sichtbarem Flackern kommen kann.
Bei Software-PWM über die H-Brücke erzeugt der Sync Master ein Synchronisationssignal am HALL-Pin für „Slave“-WIOs.
Die Slave-WIOs lösen einen Interrupt am HALL-Pin aus, wodurch ihr PWM-Signal mit dem Master synchronisiert wird.
Diese Option ist nur sinnvoll bei einem Gleistreiber-System mit mehr als 8 Blöcken (mehrere WIOs).
Hinweis: Wenn diese Option ohne einen Master-Sync am HALL-Pin aktiviert wird, ist das erzeugte PWM-Signal unbrauchbar.
Unterstützung für das Adafruit GC9A01 Display. (Nur WIOpicoW.)
Siehe Analog-Multiplex
LDR zwischen 3V3 und GP28 benötigt einen 10 kOhm pulldown. (PicoW)
Damit wird die Helligkeit an Rocrail gemeldet. (%bri%)
Festlegung von Funktionen beim Start des WIO. Dies verhindert, dass andere Funktionen zur Laufzeit per Befehl aktiviert werden können.\
| Funktion | Bemerkung |
|---|---|
| Servos | Initialisiert alle 12 Servos in Kombination mit der Erweiterung I/O1 Servos. |
| PWMPair | Erforderlich für PWM-Masterbetrieb mit mehreren WIOs. |
| DCC | |
| Mobile |
Mit der Einstellen-Schaltfläche können die Pulslänge, Optionen und dase ausgewählte I2C-Feld geändert werden.
Hinweis: Die SPI-Kommunikation wird durch die erneute Initialisierung der I/O-Pins unterbrochen; falls erforderlich, WIO neu starten.
Auf dieser Registerkarte können die grundlegenden Verbindungen eingerichtet werden:
Der WIO ist zur Verwendung bereit.
Hinweis 1: Die Server-Option "Automatic" benötigt ein aktives R2RNet.
Hinweis 2: Die Identifizierungsnummer (Identity) muss unter allen WIOs eindeutig festgelegt werden.
Serielle USB-Geräte abfragen und versuchen eins vorzuwählen.
Nach Auswählen des richtigen Gerätes auf Verbinden klicken um mit dem ESP/Pico kommunizieren zu können.
Note: Unter Windows werden serielle Geräte bis COM20 gescannt . Höhere COM-Ports müssen manuell in das Feld eingetragen werden.
Versuchen eine 115200 Baud-Verbindung mit dem ausgewählten Gerät herzustellen.
Hinweis:
Vom seriellen Gerät trennen. Dies erfolgt automatisch beim Schließen des WIO-Einstell-Dialogs.
SSID-Name ohne Leerzeichen, .
Max. Länge beträgt 32 Zeichen inkl. die Nullterminierung.
Nur 7-Bit-ASCII wird unterstützt.
Only 7 bit ASCII is supported.
Lässt den verbundenen ESP nach verfügberen Netzwerken suchen. Dies wird die Name-Combobox füllen.
Das Passwort, ohne Leerzeichen, für den ausgewählten SSID-Nameen. Aktivieren der Checkbox macht das Passwort lesbar.
Max. Länge beträgt 32 Zeichen inkl. die Nullterminierung.
Nur 7-Bit-ASCII wird unterstützt.
Only 7 bit ASCII is supported.
Wenn auf 0.0.0.0 (Standard) eingestellt, erhält der WIO vom Router eine zugewiesene IP-Adresse.
Sendet den SSID-Nameen und das Passwort zum verbundenen ESP.
Der DNS-Name oder die IP-Adresse des Rocrail-Servers.
Verwendet UDP-Multicast, R2RNet, um einen Rocrail-Server zu finden.
Nutzt neben TCP auch UDP-Multicast für die RASCII-Kommunikation. (WIP)
Sendet den Server-Namen zum verbundenen ESP.
Eindeutige Knoten-ID.
Optionaler Knoten-Name.
WIO-Haupt-Funktion.
Öffnet den WIO-Options-Dialog.
Sendet die ID und den Typ zum verbundenen WIO.
Einstellungen in eine CSV-Datei exportieren.
Einstellungen aus einer CSV-Datei importieren.
Fügt die in die Zwischenablage kopierten Konfigurationsdaten aus ISSUE, Trace oder
Wifi tracing in den Wartungsdialog ein und zeigt die Einstellungen des WIO an.
Hierfür ist keine Serververbindung notwendig.
Aktualisiert das Terminal mit dem Befehl ?<enter>.
Port-Verwendung.
Öffnen den Sub-Dialog "WIO Port-Einstellung" zur Einstellung der I/O-Gruppen A = IO1 + IO2 bzw. B = IO3 + IO4.
Sendet die Port-Verwendung zum verbundenen ESP.
Exportiert Einstellungen in eine CSV-Datei.
Importiert Einstellungen von einer CSV-Datei.
Manuelles Terminal-Befehls-Feld.
<Enter> oder Klick auf die "»"-Schaltfläche.
Siehe: Terminal-Befehle
Umschaltung zwischen Info- und Debug-Trace-Ebene.
Sendet ein Betriebsbeginn-Befehl zum verbundenen ESP.
Zurücksetzen des Flash-Speichers in den die WIO-Konfiguration geladen ist.
Tipp: Dies verwenden, wenn ESP/Pico zuvor mit einem anderen Sketch geladen wurde, um die Standard-WIO-Konfiguration zu erhalten.